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Basil Marti

12. Juli 2017 ·

Juli 2017

Einrichtung: Universitätsbibliothek Basel
Funktion: Systembibliothekar
Ausbildung: lic. phil. in Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte, BSc in Chemie (Universität Bern) und MAS Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Universität Zürich)

Wie kamst Du ins Bibliotheks- und Archivwesen?
Eine Studienkollegin kam eines Tages mit einer Stellenausschreibung für die Wibi-Ausbildungsstelle der ZB Bern und meinte, ich müsse mich unbedingt dort bewerben. Bereits zuvor hatte ich mich als Hilfsassistent und Assistent an der Uni mit der (retrospektiv äusserst unprofessionellen) Sammlung und Erschliessung von Medien und Archivdaten beschäftigt.
Nach der Ausbildung in Bern und Zürich ging es dann für eineinhalb Jahre als Fachreferats-Stellvertretung an die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena, bevor ich 2014 die Stelle in Basel antrat.

Was sind Deine heutigen Aufgaben?
Als Aleph-Systembibliothekar bin ich im IDS Basel Bern für die Bereiche Benutzung, Erwerbung und Statistik zuständig und betreue den HAN-Verbundkatalog.
Neben der täglichen Arbeit arbeite ich im Projekt SLSP als Mitglied des Evaluationsteams, das die aktuelle Ausschreibung für ein neues Bibliothekssystem betreut und leite die SLSP-Gruppe Migration, die die Migration von den existierenden Verbundsystemen in der Schweiz zum neuen System plant.

Was ist das Einzigartige an Deiner derzeitigen Arbeitsstelle?
Die Vielseitigkeit der Tätigkeiten in mehrerer Hinsicht: Längerfristige Projekte vs. herausfordernde Supportanfragen, die möglichst sofort gelöst werden müssen; die Möglichkeit mit vielen verschiedene Bereichen, Bibliotheken und Abteilungen zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren, sowohl in der UB Basel, im Verbund und darüber hinaus; stille und konzentrierte Arbeiten beim Entwicklung von eigenen Ideen im IT-Bereich vs. viel Kommunikation und Sitzungen. Und natürlich die Möglichkeit, in SLSP aktiv an der Veränderung der eigenen Arbeitsstelle mitzuarbeiten können.

Was darf an Deinem Arbeitsplatz nie fehlen?
Kaffee, Wasser, Makulatur für unzählige handgeschriebene Notizen und viel zu viele Kugelschreiber.

Was ist Dir bei Deiner Arbeit besonders wichtig?
Möglichst viel und gut zu dokumentieren und Informationen bewusst an die richtigen Personen zu zirkulieren. Und möglichst alle Wünsche und Anregungen aufnehmen und entweder zu erfüllen oder Verständnis dafür zu schaffen, dass nicht immer alles möglich ist.

Was sind Deine bevorzugten Informationsquellen, um in beruflicher Hinsicht auf dem Laufenden zu bleiben?
Ganz altmodische Mailinglisten, Blog-Aggregatoren und begeisterte KollegInnen, die gerne von ihren Projekten erzählen.

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