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Alexandra Müller (1984), wissenschaftliche Bibliothekarin in Ausbildung, Schweizerische Nationalbibliothek in Bern

5. Mai 2013 ·

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Foto: Simon Schmid, Schweizerische Nationalbibliothek NB

Wie sind Sie wissenschaftliche Bibliothekarin geworden?        
Während meines Anglistik-Studiums habe ich als Hilfsassistentin in der Institutsbibliothek gearbeitet. So habe ich entdeckt, dass mir die Bibliotheksarbeit gefällt und auch liegt. Nach dem Studium durfte ich den Ausbildungsplatz in der Schweizerischen Nationalbibliothek antreten. Gleichzeitig absolviere ich von 2011 bis April 2013 den MAS Bibliotheks- und Informationswissenschaften an der Universität Zürich.

Welches sind Ihre gegenwärtigen Haupttätigkeiten?
Momentan ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich, da ich im Schnitt jeden zweiten Monat die Abteilung wechsle. So habe ich schon sehr viele interessante Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeiten der Nationalbibliothek erhalten – immer in Hinblick auf die Aufgaben: Sammeln, Erschliessen, Erhalten und Vermitteln von Helvetica.

Das Bibliothekswesen ist im Umbruch: Welche Rolle spielen Entwicklung und Innovation für Ihre Tätigkeit und wie halten Sie sich auf dem Laufenden?
Im Zürcher MAS-Studiengang ist das „Bibliothekswesen im Umbruch“ ein zentrales Thema. Wir, die zukünftigen wissenschaftlichen Bibliothekarinnen und Bibliothekare, werden uns in Zukunft eingehend mit diesen Veränderungen auseinandersetzen. Es wird unsere Aufgabe sein, die neue Rolle der Bibliotheken mitzugestalten, um sie an die Veränderungen der Informationsgesellschaft anzupassen.

In meiner Ausbildung steht das Erlernen des „Handwerks“ an erster Stelle. Im Rahmen einer internen Arbeitsgruppe durfte ich jedoch intensiv bei der Gestaltung des Innovationskonzepts der Nationalbibliothek mitdiskutieren. Dies war eine spannende Erfahrung!

Über welche Kanäle tauschen Sie sich aus?
Ich lese täglich die e-Mails auf der Swiss-lib-Liste – besonders interessant für mich sind momentan natürlich die Stellenangebote. Zudem bin ich Mitglied von IG WBS und BIS und habe schon mehrere Veranstaltungen und Kongresse besucht. Sehr inspirierend finde ich auch die Library Science Talks in der Nationalbibliothek, bei welchen man immer wieder Berufskolleginnen und –kollegen trifft. Um auf dem Laufenden zu bleiben, lese ich bibliothekarische Blogs und folge bibliotheksaffinen Profilen auf Twitter.

Was gefällt Ihnen besonders an ihrer jetzigen Stelle und/oder allgemein an ihrem Beruf?
Mir gefällt es, in einem Berufsfeld tätig zu sein, das sich im Wandel befindet und in welchem man sich mit neuen Entwicklungen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten meines Berufes sowie die vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch meine Ausbildung und den MAS ergeben, finde ich sehr spannend.

 

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