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Besichtigung FabLab und iHomeLab in Horw (1. Oktober 2015)

12. Oktober 2015 ·

Bei strahlendem Herbstwetter lud die IG WBS am 12. Oktober 2015 nach Luzern ein, genauer nach Horw. Auf dem Programm standen Besuche im FabLab und im iHomeLab der Hochschule Luzern.

Das Internet of Things und Makerspaces sind zwei Zukunftstrends, die immer stärker auch in Bibliotheken Einzug halten. Während das Internet of Things verschiedene neue Dienstleistungen für Bibliotheken denken lässt, möchten Bibliotheken mit Makerspaces vermehrt Räume schaffen, in denen experimentiert und ausprobiert werden kann.

Das iHomeLab der Hochschule Luzern zeigt, was das Internet of Things im Bereich der Alltagsbewältigung und der Gebäudetechnik leisten kann. Mit dem FabLab hat die Hochschule einen Raum geschaffen, der dem eines Makerspaces sehr nahe kommt.

FabLab

Das FabLab ist eine offene Wissensplattform, eine Hi-Tech-Werkstatt, die allen zur Verfügung steht. Es gibt einen 3D-Drucker, eine CNC-Fräsmaschine, einen Laser-Cutter (auch genannt der dressierte Affe mit dem Laserschwert) und ein Heissdraht-Schneidegerät.

Das Motto des Fablab: Dream it. Make it. Share it.
Das Motto des Fablab: Dream it. Make it. Share it.

 

3D-Drucker in Aktion.
3D-Drucker in Aktion.
Nicht nur Maschinen im FabLab, auch Hand-werk.
Nicht nur Maschinen im FabLab, auch Hand-werk.

 

Joda darf in einem FabLab nicht fehlen.
Joda darf in einem FabLab nicht fehlen.
Scherenschnitte mit dem Lasercutter in Minuten hergestellt. Von Hand dauert das Tage, Wochen...
Scherenschnitte mit dem Lasercutter in Minuten hergestellt. Von Hand dauert das Tage, Wochen…

 

Manches gelingt nicht beim ersten Versuch.
Manches gelingt nicht beim ersten Versuch.

Die Nutzung der Maschinen im FabLab wird pro Zeiteinheit verrechnet, in der eine Maschine belegt wird. Mittwochs ist FreeFab, die Maschinenutzung ist gratis. Einführungskurse sind Pflicht, danach stehen die Labmanager und ihre Assistenten für Hilfestellungen zur Verfügung.

iHomeLab

Im iHomeLab wird in drei Richtungen geforscht: Komfort (Stichworte: Universalfernbedienung, mobile Lichtschalter etc.), Sicherheit und Energieeffizienz.

Das schöne Wetter verlieh dem iHomeLab einen besonderen Glanz.
Das schöne Wetter verlieh dem iHomeLab einen besonderen Glanz.

 

Das iHomeLab kann seine Grösse verändern, sich aufplustern.
Das iHomeLab kann seine Grösse verändern, sich aufplustern.
Anna liebt es, Patiencen zu legen – elektronische.
Anna liebt es, Patiencen zu legen – elektronische.

Das intelligente Haus begrüsst seine Besitzer freundlich mit Namen.
„Anna“ lebt permanent im iHomeLab. Der Hausgeist „James“ kümmert sich um sie. Er ruft beispielsweise die Ambulanz, wenn Anna gestürzt ist und nicht mehr selber aufstehen kann.

Auch Sensoren in Plüschtieren können Stürze erkennen und melden.
Auch Sensoren in Plüschtieren können Stürze erkennen und melden.

Zum Schluss gab es wie immer einen feinen Apéro:

Üppige Auswahl für hungrige...
Üppige Auswahl für hungrige…
... und durstige Mitglieder der IG WBS.
… und durstige Mitglieder der IG WBS.
Catrina Dummermuth (Text), Catrina Dummermuth, Marianne Ingold, Alexandra Müller, Susanne Schaub (Fotos)

Technologie und Innovation IGWBS-Veranstaltung, Makerspace

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