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Interessengruppe Wissenschaftliche Bibliothekar:innen Schweiz

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Die IDS-Bibliotheken auf dem Weg zu einer einheitlichen Sacherschliessung

19. August 2010 ·

RB 52, August 2010
Alice Spinnler (Text), (Bilder)


Die Sacherschliessung im IDS bietet 2010 noch ein heterogenes Bild. Luzern, St. Gallen, die Universität Zürich und seit 2008 auch Bern erschliessen mit RSWK/SWD (im folgenden kurz SWD genannt). Da alephbedingt im Marc-Format bei Ketten keine automatischen Updates möglich sind, werden keine Schlagwortketten, sondern nur noch gleichordnende Schlagwörter verwendet. Die ETH-Bibliothek, die ZB Zürich und die UB Basel erschliessen noch mit hauseigenen Regelwerken. Die Nationalbibliothek (NB) als weitere grössere Bibliothek in der Schweiz erschliesst ebenfalls mit SWD, aber mit Ketten, weil sie als Nicht-Aleph-Bibliothek keine Probleme mit den Updates hat.

Im Sommer 2009 gab die KDH ein Papier „Richtlinien – Sacherschliessung und Fachreferat“ in Umlauf, in dem gefordert wird, den Aufwand für die Sacherschliessung zu reduzieren, um Kapazitäten für weitere Aufgaben zu schaffen. Deshalb haben die Verantwortlichen für Sacherschliessung im IDS einen Antrag an die KDH gestellt, wieder eine AG Sacherschliessung (AGSE IDS) einzuberufen mit dem Auftrag, die Sacherschliessung zu vereinheitlichen. Die AG hat im Juli 2010 der KDH einen Bericht vorgelegt, in dem sie als kurzfristig realisierbare Lösung die SWD als Grundlage für die Sacherschliessung im IDS vorschlägt. Die KDH hat diesen Vorschlag in der Sitzung vom 22. Juli 2010 genehmigt.

Automatische Sacherschliessungssysteme auf der Basis bibliographischer Titelaufnahmen können zum heutigen Zeitpunkt keine zuverlässige Sacherschliessung erbringen, schon gar nicht im Hinblick auf die Sprachenvielfalt der Titelaufnahmen. Die Sacherschliessungsdaten müssten nachkontrolliert werden, so dass der Aufwand für die FachreferentInnen (FR) nicht wesentlich reduziert wird. Fremddatenübernahme heisst folglich das Zauberwort. Fremddatenübernahme ist ein Prozedere, das in der Formalkatalogisierung seit langem gang und gäbe ist. Weshalb soll man nicht auch in der Sacherschliessung auf die Arbeitsleistung anderer Bibliotheken zurückgreifen und intellektuell erschlossene Sacherschliessungsdaten austauschen, wenn dadurch der Aufwand der Sacherschliessung um geschätzte 40% reduziert werden kann? In unserer vernetzten Welt ist es für Aussenstehende kaum nachvollziehbar, dass jede Bibliothek die gleichen Titel inhaltlich erschliesst, notabene noch nach unterschiedlichen Regeln. Ohne ein einheitliches Regelwerk ist Datenübernahme aber nicht möglich. Die SWD, die im deutschsprachigen Raum weit verbreitet ist, bietet sich als Regelwerk an, denn die Eigenentwicklung eines IDS-Regelwerks sowie das Herstellen von Interoperabilität ist heute aus Ressourcengründen nicht mehr machbar. Dank SWD könnnen via WorldCat – seit 2010 ist der IDS aktiver Partner – nicht nur Daten von anderen IDS-Bibliotheken, sondern auch von der NB, der DNB und den deutschen Verbünden übernommen werden. Die von den IDS-Bibliotheken in Eigenleistung erschlossenen Titel können dann ihrerseits von anderen Bibliotheken aus WorldCat heruntergeladen werden.

Die SWD wird via NB und DNB auch in viele Projekte hineingetragen. Die NB hat MACS (Multilingual access to subjects) mitentwickelt, welches LCSH, RAMEAU und SWD miteinander verknüpft, und für LCSH und RAMEAU schon produktiv ist. Die Konkordanz zur SWD ist via CrissCross in Arbeit und wird Ende 2010 beendet sein. CrissCross, ein Projekt der Fachhochschule Köln, stellt Konkordanzen zwischen SWD und DDC her. Zeitgleich werden durch die DNB in Fortführung der in MACS entwickelten Methodik SWD-Sachschlagwörter mit ihren Äquivalenten in LCSH und RAMEAU verknüpft. Diese Verknüpfungen werden noch mehrheitlich intellektuell erstellt.

Ab 1. Januar 2011 wird es gemäss dem Beschluss der KDH eine zentrale SWD mit regelmässigen Updates (technische Abklärungen vorbehalten) für den IDS geben. Die Bibliotheken, die schon SWD anwenden, werden ihre Sonderregelungen bereinigen. Die ZB Zürich hat die Anpassung ihrer hauseigenen Normdatei an die SWD schon zu Beginn dieses Jahres in Angriff genommen und wird voraus-sichtlich auch am 1. Januar 2011 die SWD als Normdatei installieren. Basel wird ebenfalls, sobald die
automatische Übernahme von Sacherschliessungsdaten geregelt ist, auf die SWD umsteigen und nolens volens die Ketten aufgeben. Die ETH-Bibliothek befindet sich noch in der Evaluationsphase. Dass sie auf SWD umsteigen wird, ist aber sehr unwahrscheinlich. In absehbarer Zeit wird folglich in allen IDS-Verbünden mit Ausnahme der ETH-Bibliothek als Standard-Inhaltserschliessung die SWD angewendet werden, so dass die grossen Bibliotheken im ganzen deutschsprachigen Raum inhaltlich mit dem gleichen Vokabular erschliessen werden.

Ob Ketten mit den neuen OPACs und der Suchmaschinentechnologie noch nötig sind, darüber lässt sich streiten. Sie können sehr wohl, auch wenn die Indexsuche für out of date gehalten wird, noch als Grundlage für einzelne Retrievalfunktionen dienen, so z.B. um ähnliche Titel zu finden oder für das Relevance Ranking. Auch in der täglichen Arbeit der FachreferentInnen, wenn es darum geht, ähnliche Titel gleich zu beschlagworten, sind Ketten eine wertvolle und zeitsparende Hilfe. Es kann heute auch schlecht abgeschätzt werden, wie die Entwicklungen in der Zukunft ablaufen werden, gerade auch im Hinblick auf das Semantic Web oder auf FRBR, wo so grosser Wert auf Beziehungen gelegt wird.

Die Fremdübernahme von Sacherschliessungsdaten ist nur dann wirklich zeitsparend, wenn Daten ohne Kontrolle zu einem frühen Zeitpunkt innerhalb des Workflows übernommen oder automatisch angereichert werden können. Deshalb hat die UB Basel von Januar bis März 2010 Evaluationen durchgeführt, um einen Überblick zu erhalten, in welchem Umfang durch die Fremddatenübernahme der Aufwand für die Sacherschliessung reduziert werden kann und wie es für die einzelnen Fachgebiete aussieht.

Evaluation der Fremddatenübernahme durch die UB Basel von Januar bis März 2010

Die Erwerbungsdaten vom Januar 2010 bilden die Grundlage dieser Evaluation. Jeweils am darauffolgenden Tag wurden die Daten im lokalen Katalog hinsichtlich des Vorhandenseins von Sacherschliessungsdaten (SWD, ZBZ, DDC) analysiert. Parallel dazu wurde, weil die Daten in absehbarer Zeit aus WorldCat per Programm eingespielt werden sollen, auch in WorldCat und im Katalog des BVB recherchiert, ob dort schon Sacherschliessungsdaten vorhanden sind. Die Wahl fiel auf den BVB, weil es sich um einen grossen und schnellen Aleph-Verbund handelt, in der Hoffnung, dass sich dereinst die BVB-Sacherschliessungsdaten in WorldCat in einem Format präsentieren werden, das vom IDS ohne Probleme übernommen werden kann, was zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht der Fall ist.

Nach 4 Wochen wurde überprüft, ob die Titel schon eingetroffen und katalogisiert sowie ob weitere Sacherschliessungsdaten (BS, SWD und DDC) hinzugekommen sind. Ebenfalls wurde wieder im BVB und zusätzlich in WorldCat abgefragt. Nach 4 Wochen waren erwartungsgemäss waren nur ein geringer Teil der Titel eingetroffen und bearbeitet. Nach 8 und 12 Wochen wurden die Kontrollen wiederholt und zusätzlich noch in den IDS-Katalogen recherchiert.

Fazit: Im Januar 2010 wurden 1187 Erwerbungskatalogisate erstellt. Zum Zeitpunkt der Erwerbung enthielten die Katalogisate durch die Datenübernahme 126 SWD-Daten und 138 ZBZ-Beschlagwortungen. Im BVB sind 428 Beschlagwortungen und in WorldCat 75 (erst ab 15.1.2010 zusätzlich abgefragt) nachgewiesen. Überschneidungen, d.h. Mehrfachbeschlagwortungen wurden in dieser Gesamt¬auswertung nicht berücksichtigt. Für eine bereinigte Tabelle, aufgeschlüsselt nach ausgewählten Fachgebieten, siehe weiter unten.

Nach 12 Wochen waren mindestens 503 Titel eingetroffen und auch schon katalogisiert. Davon haben 455 BS-Beschlagwortungen. Gleichzeitig konnten in NEBIS zusätzlich weitere 331 ZBZ-Beschlagwortungen, in den übrigen IDS-Verbünden 227, im BVB 145 und in WorldCat 37 nachgewiesen werden. Der geringe Zuwachs in WorldCat nach 12 Wochen liegt sicherlich auch darin begündet, dass OCLC mit dem Import der Daten der DNB und der deutschen Bibliotheken Probleme hat, und dass deshalb die Sacherschliessungsdaten entweder gar nicht oder in einem falschen Format vorhanden sind.

Aus dieser Evaluation geht hervor, dass in der Fremddatenübernahme ein grosses Potential an Zeitersparnis steckt, insbesondere, wenn Daten auch aus den deutschen Verbünden übernommen werden können.
Rundbrief_52

Die Tabelle zeigt, dass zum Zeitpunkt der Erwerbungskatalogisierung (3-5) nicht alle Fachgebiete gleichermassen von der Fremddatenübernahme profitieren können, namentlich die Naturwissenschaften haben wenig Nutzen davon. Wird das Potential des BVB (6,7) mit eingerechnet, ergibt sich ein anderes Bild. Auffallend ist auch der mit 4% (5) und 29% (6) recht niedrige Anteil für die Psychologie, Pädagogik und Medienwissenschaften. Gründe dafür können sein, dass die Zahl der im Januar bestellten deutschsprachigen Bücher gegenüber dem langjährigen Jahresdurchschnitt aussergewöhnlich tief ist und das die Basis der Bestellungen Neuerscheinungsdienste sind. Nach 12 Wochen steigt das Poten¬tial der Fremddatenübernahme auch auf 53% (11). Abschliessend kann gesagt werden, dass über alle Fachgebiete ein Fremddatenpotential von mehr als 40% (11) vorhanden ist. Die Datengrundlage von einem Monat ist eine kurze Spanne für eine aussagekräftige Statistik, aber die 40% werden auch von anderen Bibliotheken als realistische Grösse gehandelt. Wichtig scheint mir die Tendenz, dass ein Datentausch innerhalb des IDS nicht ausreichend und dass eine automatische Anreicherung unerlässlich ist.

Automatische Anreicherung mit Fremddaten

Eine effektive Aufwandreduzierung wird nur erzielt, wenn die FachreferentInnen die Bücher möglichst nur einmal in die Hand nehmen müssen. Die Regel für die Übernahme eines Datensatzes bei der Erwer¬bungskatalogisierung lautet: wenn eine IDS-Bibliothek schon ein Katalogisat angelegt hat, wird dieses auch ohne SWD-Daten übernommen, unabhängig davon, ob z.B. in WorldCat Katalogisate mit SWD vorhanden sind.

Bibliotheken, die vorwiegend über Prospekte oder Neuerscheinungsdienste bestellen, können weniger von der Übernahme von Sacherschliessungsdaten während der Erwerbungskatalogisierung profitieren, weil die Wahrscheinlichkeit, dass schon Sacherschliessungsdaten vorhanden sind, geringer ist. Die SWD-Daten müssen zu einem späteren Zeitpunkt dem Katalogisat hinzugefügt werden.

Wenn die Daten aus WorldCat oder den deutschen Verbünden nicht automatisch angereichert werden können und die FR trotzdem entlastet werden sollen, so verlagert sich der Aufwand hin zur Erwerbung oder zur Katalogisierung, die nach SWD recherchieren und kopieren müssen. Das kann nicht die Lösung sein.

Grosse Hoffnungen werden deshalb auf Swissbib und OCLC/WorldCat gesetzt, weil geplant ist, die Titelaufnahmen regelmässig und automatisch via diese Metakataloge mit SWD-Daten aus anderen IDS-Verbünden, aus der NB und der DNB sowie aus deutschen Verbünden anzureichern. Allfällige Ketten werden beim Import per Programm zerschlagen.

Für die automatische Anreicherung wird aber ein Element benötigt, das eindeutig die Titelaufnahmen identifiziert, so dass die Sacherschliessungsdaten auch dem richtigen Dokument zugeordnet werden. Absicht ist, die automatische Anreicherung via OCLC-Nummer zu bewerkstelligen. Wenn das Medium für die Benutzung verfügbar ist, wird der Datensatz via Swissbib in WorldCat hochgeladen und erhält eine OCLC-Nummer, die dann via Swissbib wieder in die entsprechende Titelaufnahme zurückgespielt wird. Der Nachteil dabei ist, dass dies erst geschieht, wenn der Buchdurchlauf schon abgeschlossen ist. Ein recht hoher Anteil muss demzufolge doch noch beschlagwortet werden, auch wenn Sacherschliessungsdaten vorhanden gewesen wären. Es sei denn, die Katalogisierung recherchiert nach Sacherschliessungsdaten und kopiert sie in die Titelaufnahme. Auch in diesem Fall wird der Aufwand nur verlagert. Automatische Anreicherung ist ein Muss.

Die ISBN ist kein zuverlässiges Identifizierungselement, zumindest für die Formalkatalogisierung nicht. Das dürfte vermutlich für das Anreichern mit Sacherschliessungsdaten nicht so ins Gewicht fallen. Nach Auskunft der Bayerischen Staatsbibliothek werden die Sacherschliessungsdaten aus der DNB Reihe A entweder über MAB 025 (DNB-Nummer) oder über die ISBN angereichert. Eine Anreicherung der Sacherschliessungsdaten via ISBN aus WorldCat muss folglich evaluiert werden. Denn so könnten die Daten gegebenenfalls schon zu einem frühen Zeitpunkt des Buchdurchlaufs importiert werden.

Eine Möglichkeit ist, falls die automatische Anreicherung via WorldCat klappt, dass deutschsprachige Titel nicht mehr beschlagwortet werden, da davon ausgegangen werden kann, dass diese von der NB und der DNB beschlagwortet werden, mit Ausnahme der Regionalia, die von den entsprechenden Bibliotheken weiterhin beschlagwortet werden sollten. Das ergibt eine Ersparnis von rund 40%, aber nicht gleichmässig auf alle Fachgebiete verteilt. So profitieren die Naturwissenschaften und die fremdsprachigen Philologien, wo der Anteil an deutschsprachigen Bücher gering ist, kaum davon, andere Fachgebiete hingegen wie Germanistik, Philosophie oder Theologie zu mehr als 40%. Ziel sollte aber sein, dass alle Fachgebiete davon profitieren können.

Falls die Datenanreicherung mit OCLC/WorldCat nicht klappt, sind als alternative Möglichkeiten der direkte Datentausch/-kauf zwischen Schweiz und Deutschland oder eine Teilnahme bei der kooperativen Neukatalogisierung der deutschen Bibliotheken (noch in der Projektphase) abzuklären.

Um wirklich Zeit zu sparen, müssen die Fremddaten einfach tel quel ohne Kontrolle übernommen werden. Damit die Bibliotheken doch punkto Qualität der Daten eine gewisse Gewähr haben, sollten die Sacherschliessenden ein Fachstudium und eine Ausbildung als wissenschaftliche Bibliothekarin bzw. wissenschaftlicher Bibliothekar vorweisen sowie in einem längerfristigen Anstellungsverhältnis stehen.

Sobald die automatische Anreicherung funktioniert, wird auch Basel auf die SWD umsteigen. Ein Wechsel der Erschliessung bringt immer einen Mehraufwand: Einarbeiten ins neue Regelwerk, Bereinigungsarbeiten. Wie die Evaluationen gezeigt haben, kann der Mehraufwand durch die automatische Fremddatenübernahme aufgefangen werden.

Ausblick

Eine Sacherschliessung ist dann optimal, wenn möglichst der gesamte Bestand einheitlich erschlossen ist. Idealerweise gibt es neben der verbalen Sacherschliessung, die auf das einzelne Medium/Buch zugeschnitten ist, zwecks Gruppenbildung auch eine Klassifikation.

Deshalb gehören zu den weiteren Aufgaben, die die AGSE IDS gerne in Angriff nehmen möchte:

  1. retrospektive Anreicherung von nicht erschlossenen Beständen mit Sacherschliessungsdaten, sei es durch Fremddatenübernahme oder automatisierte Erschliessungsverfahren
  2. Klassifikation (DDC, RVK …) als zusätzliches Erschliessungsinstrument

Die Sacherschliessung im IDS hat mit dem Beschluss, die SWD als einheitliches Sacherschliessungssystem zu wählen, einen grossen Schritt in die Zukunft getan. Alleine ist die Entwicklung oder Weiterführung eines Regelwerks und zugehöriger Normdatei nicht mehr möglich, wenn man nicht bald abseits von allen Entwicklungen wie multilinguale Thesauri und Ontologien auf der Basis bestehender Normdateien stehen möchte.

Last but not least wollen wir die Benutzenden nicht vergessen. Durch die einheitliche Sacherschliessung finden sie in allen Bibliotheken des deutschsprachigen Raums mit den gleichen Suchbegriffen die gewünschte Literatur.

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