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Sumanghalyah Suntharam – Mitglied im Fokus

28. September 2021 ·

Einrichtung: Universitätsbibliothek Bern
Funktion:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Open-Science-Team der UB Bern
Bibliothekarische Ausbildung:
MAS Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Universität Zürich (Studiengang 2019-2021)

Wie kamst Du ins Bibliothekswesen?

Ins Bibliothekswesen kam ich erst über Umwege. Im Studium habe ich bereits durch das bibliophile Studienfach Allgemeine Sprachwissenschaften viele Stunden in der Bibliothek verbracht. Obwohl danach mein Masterstudium (Multilinguale Textanalyse) in eine technische Richtung führte, kam ich auch dort in Kontakt mit den Informationswissenschaften im Allgemeinen. Zum gleichen Zeitpunkt kam ich auch durch Umwege zu einer Bibliotheksaufsichtsstelle, die mir den serviceorientierten Blickwinkel einer Bibliothek zeigte. Schlussendlich wurde mir durch eine wissenschaftliche Mitarbeiterinnen-Stelle an der Universität Freiburg in der Bibliothek für Fremdsprachen und Mehrsprachigkeit auch klar, dass ich weiterhin im Bibliothekswesen tätig sein wollte. Somit habe ich mich auf die Ausbildungsstelle für wissenschaftliche Bibliothekare beworben und hatte die Möglichkeit, den MAS BIW an der UZH zu absolvieren. Letztendlich führten diese Wege zum Open-Science-Team an der UB Bern.

Was sind Deine heutigen Aufgaben?

Ich arbeite momentan in einem Team an einem institutionellem Repositorium CRIS (Current Research Information System). Die Aufgaben sind vielseitig: Einerseits nehme ich Anforderungen entgegen und bin andererseits ebenfalls mit technischen Fragen konfrontiert. Als Berufsanfängerin bin ich stets dabei, mich fachlich im Open-Science-Bereich weiterzubilden.

Was ist Dir bei der Arbeit besonders wichtig?

Mir ist es wichtig, dass ich das, was ich bisher gelernt habe, auf irgendeine Art und Weise mit der Arbeit, die ich ausübe, verknüpfen kann. Es muss nicht von fachlicher Natur sein, Lebenserfahrung zählt natürlich auch.

Was darf an Deinem Arbeitsplatz nie fehlen?

Vor Ort ist es mir wichtig, dass die nötige Infrastruktur vorhanden ist – Kabel, Adapter, Dockingstation –, damit ich meinen Laptop anschliessen kann. Natürlich darf Kaffee auch nicht allzu weit vom Arbeitsplatz weg sein.

Was war der beste berufliche Ratschlag, den Du je bekommen haben?

Nicht nur an den Schwächen zu arbeiten, sondern auch die Stärken weiter zu definieren.

Was sind Deine bevorzugten Informationsquellen, um auf dem Laufenden zu bleiben?

Alles Mögliche: Twitter, Blogeinträge, Online Newsletter und natürlich auch die Gespräche mit Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen.

Gibt es ein Buch, einen Artikel, einen Blogbeitrag, den Du den Mitgliedern der IG WBS empfehlen möchtest?

Ich finde, dieser Blogeintrag sorgt in unserem Bereich für Gesprächsstoff:

Wermelinger, Julia; Pellin, Elio (10 November 2020). Verlage handeln mit persönlichen Daten. In: Open Science Blog Universitätsbibliothek Bern. [Zuletzt aufgerufen am 28.09.2021]

Bist Du in den Sozialen Netzwerken unterwegs?

Ja, man findet mich auf LinkedIn und Twitter.

Bern, September 2021

Mitglieder Mitglied im Fokus (Portrait)

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